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Herzlich Willkommen!
Ich freue mich, Sie auf meinen Internetseiten begrüßen zu können. Hier finden Sie über den Menüpunkt „Meine Arbeit in Brüssel“ Informationen über meine Arbeit als Mitglied des Europäischen Parlaments, meine Arbeit im Fachausschuss für Kultur, Jugend, Bildung, Medien und Sport (CULT) sowie im Fachausschuss für Verkehr und Tourismus (TRAN).
Darüber hinaus biete ich Ihnen über den Menüpunkt „So funktioniert Europa“ umfangreiche Informationen und Service-Links rund um das Thema Europa an.
Die Kommunikation mit Ihnen soll aber natürlich keine Einbahnstraße sein. Ihre Fragen und Anregungen zu allen europarelevanten Themen können Sie gerne an mich persönlich über mein Wahlkreisbüro oder mein Büro in Brüssel richten. Also mailen, faxen oder rufen Sie uns einfach an, ich freue mich auf Ihre Meinung, Ihre Fragen und Anregungen.
Ihre Petra Kammerevert Mitglied des Europäischen Parlaments
Meldung:
Düsseldorf, 05. März 2010
Infobrief Ausgabe 3/2010 der Europaabgeordneten Petra Kammerevert
Der aktuelle Infobrief Ausgabe 3/2010 ist ab sofort im Netz abrufbar.
Themen u.a.:
SWIFT-Abkommen abgelehnt
Tagesschau-Apps
Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung
Tagesschau-Apps dürfen den Gebührenzahler/-innen nicht vorenthalten werden
Die SPD-Europaabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien des Europäischen Parlaments, Petra KAMMEREVERT, zeigt sich verärgert über die erneuten Anwürfe gegen moderne Ausspielwege für den öffentlich rechtlichen Rundfunk.
"Die FDP setzt ihre Klientelpolitik konsequent in Europa fort. Nachdem die Hoteliers privilegiert wurden, sollen sich jetzt kommerzielle Rundfunkanbieter freuen dürfen. Wird es dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk verboten, "Apps" für Smartphones anzubieten, werden die privaten Rundfunkanbieter mit ihren kostenpflichtigen "Apps" auf den Markt drängen und abkassieren", so Medien-Expertin KAMMEREVERT.
EU-Programm „Lebenslanges Lernen“ förderte 2009 mit 35 Millionen Euro die Bildung in Deutschland – auch Düsseldorf profitierte davon
„Was habe ich von Europa?“ ist die häufigste Frage der Bürgerinnen und Bürger. Die nun veröffentlichten Zahlen der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung geben Auskunft über die Höhe und vielfältige Verwendung von Fördermitteln der EU in Deutschland, in Nordrhein-Westfalen und in Düsseldorf. Deutschlandweit wurden 1033 Projekte sowie 235 Einzelpersonen mit einem Finanzvolumen von 35 Mio. Euro gefördert. In NRW haben verschiedene Einrichtungen von der EU rund 7,4 Millionen Euro aus dem Programm „Lebenslanges Lernen“ erhalten. Nach Düsseldorf flossen insgesamt 294.265 Euro aus diesem EU-Förderprogramm. Weiter ...
Pressemitteilung:
Straßburg, 10. Februar 2010
Petra Kammerevert: "Der EU-Beitritt Kroatiens soll Ende 2010 klar sein"
Das Europäische Parlament setzt auf den Abschluss der Beitrittsverhandlungen noch in diesem Jahr
Im EU-Parlament wurde heute ein Entschließungsantrag zum Fortschrittsbericht 2009 über den Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union mit großer Mehrheit verabschiedet.
Dazu erklärte die SPD-Europaabgeordnete und Mitglied der EU-Kroatien-Delegation im Europäischen Parlament Petra KAMMEREVERT: "Kroatien hat im vergangenen Jahr beachtliche Fortschritte in seinen Beitrittsbemühungen erzielt. Insbesondere bei der Bekämpfung der Korruption und der organisierten Kriminalität haben die großen Anstrengungen bereits Früchte getragen. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 02. Februar 2010
FDP ist reif für die Schwarzwaldklinik
Zur Medienschelte der FDP erklären der Vorsitzende der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand, Marc Jan Eumann, MdL, und Petra Kammerevert, MdEP, zuständig in der SPD-Medienkommission für europäische Medienpolitik:
Durch ihre Kritik an der „Lindenstraße“ zeigt die FDP, dass sie mit kritischen Meinungen über ihre Politik schlecht umgehen kann. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 29. Januar 2010
„Wuppertal wehrt sich und das ist gut so!“
SPD-Europaabgeordnete Petra Kammerevert unterstützt die Aktionen der Wuppertaler Bühnen und des Bündnisses „Wuppertal wehrt sich“ gegen das Kaputtsparen der Kommunen und für ein lebens- und liebenswertes Wuppertal
„Als Mitglied des Kulturausschusses des Europäischen Parlaments setze ich mich beständig für den Erhalt und den Schutz der kulturellen Vielfalt in Europa ein. Diese Vielfalt in all ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen ist der größte Schatz, den wir in Europa haben. Weiter ...
Meldung:
Brüssel, 19. Januar 2010
Petra Kammerevert bei der Anhörung von Nelly Kroes
Die SPD-Europaabgeordnete Petra Kammerevert befragt Nelly Kroes, die designierte Kommissarin für Digitale Agenda. Hier ein Ausschnitt aus der Anhörung im Europaparlament.
Meldung:
Brüssel, 19. Januar 2010
Petra Kammerevert bei der Anhörung von Androulla Vassiliou
Die SPD-Europaabgeordnete Petra Kammerevert befragt Androulla Vassiliou, designierte Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend. Hier ein Ausschnitt aus der Anhörung im Europaparlament.
Pressemitteilung:
Brüssel, 15. Januar 2010
Petra Kammerevert, SPD-Europaabgeordnete:
"Kroes enttäuscht auf ganzer Linie"
Nach der dreistündigen Anhörung der designierten EU-Kommissarin für den Bereich 'Digitale Agenda' im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, Neelie Kroes, blieben wichtige Fragen offen.
Die SPD-Europaabgeordnete Petra KAMMEREVERT kommentierte den Auftritt von Neelie Kroes: "Sie blieb angesichts ihrer Erfahrungen als ehemalige Wettbewerbskommissarin hinter den Erwartungen zurück. In den Kernbereichen wie der digitalen Dividende und dem Zugang zur Nutzung des Internets konnte sie nicht einmal konkrete Aussagen treffen. Weiter ...
Pressemitteilung:
15. Januar 2010
"Lebenslanges Lernen in den Mittelpunkt gerückt"
Die designierte EU-Kommissarin für Kultur, Bildung, Jugend und Vielsprachigkeit Androulla Vassiliou stellte sich den Fragen der Europa-abgeordneten.
"Das Ergebnis der Befragung war durchwachsen", stellte die Abgeordnete Petra Kammerevert nach der Anhörung fest.
"Ich begrüße ausdrücklich, dass Kommissionsanwärterin Vassiliou die Bildungsförderung sowohl auf schulischer, beruflicher als auch auf akademischer Ebene als wichtigsten Schwerpunkt ihres künftigen politischen Handelns herausstellte und mehr Engagement für die Förderung eines lebenslangen Lernens versprach. Dabei ist ihr richtigerweise die Förderung benachteiligter junger Menschen, die die Wirtschaftskrise hart trifft, neben der Verstärkung der Mobilität Lernender und Lehrender ein besonderes Anliegen", so Petra KAMMEREVERT. Weiter ...