Petra Kammerevert
Europa neu Denken.

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Meldung:

12. Juli 2016
Petra Kammerevert, MdEP

Newsletter - Ausgabe: Nr. 7 Juli 2016

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters ist online. Wieder mit vielen interessanten und aktuellen Themen aus der Europäischen Union.

Unter anderem mit folgendem Inhalt:
- Neustart für Energielabel stärkt Verbraucher
- Stellungnahme von Petra Kammerevert zum Freihandelsabkommen CETA
- EU-Kommission präsentiert neue Maßnahmen gegen Geldwäsche und Steuervermeidung
- Grenzschutz wird europäischer
- Startschuss für slowakischen Ratsvorsitz
- Assoziierungsabkommen mit Georgien und Republik Moldau in Kraft

Meldung:

Brüssel, 04. Juli 2016
proMedia-Artikel

"Es ist kein Quantensprung"

Eine erste Einschätzung der Vorschläge der EU-Kommission zur Überarbeitung der Richtlinie über audiovisuellen Mediendienste (AVMD-RL)

Mit dem am 25. Mai 2016 seitens der Europäischen Kommission vorgelegten Vorschlag zur Überarbeitung der AVMD-Richtlinie können wir nahtlos an die seit drei Jahren im Europäischen Parlament geführten Debatten zur Zukunft audiovisueller Mediendienste anknüpfen und deren Ergebnisse nun endlich in einen Gesetzgebungsprozess münden lassen. Der Vorschlag war für Insider nicht überraschend, weder mit Blick auf die Werbeflexibilisierungen noch auf die Quote für europäische Werke.

Meldung:

Straßburg, 30. Juni 2016
Petra Kamemrevert, MdEP

Aktuelle Plenarwoche in Straßburg

 © Europäisches Parlament

  • Brexit-Vote – Anfang vom Ende oder Chance für die Europäische Union?
    Debatte im Plenum am Dienstag, 05.07.2016, 9 Uhr
    Hintergrund:
    Die Briten haben sich gegen den Verbleib in der EU entschieden. Noch wird darum gerungen, wann das Land den Austritt offiziell beantragt und die Verhandlungen darüber beginnen. Mit dem Ausgang des Referendums hat sich aber bereits eine Dynamik entfaltet, die auch die anderen Mitgliedstaaten nicht unberührt lassen kann. Pessimisten sehen im Ausscheiden des Vereinigten Königreichs einen Tabubruch, der Schule machen könnte.

  • Statement:

    Brüssel, 24. Juni 2016
    Petra Kammerevert, MdEP

    "Brexit ist ein historischer Tiefpunkt für Europa"

    Die Entscheidung der Briten für den Brexit ist ein historischer Tiefpunkt für Europa. Trotz der zu respektierenden Entscheidung, bin ich aber davon überzeugt, dass Sie der Entwicklung in Großbritannien sowie der EU, also uns allen, politischen und wirtschaftlichen Schaden sowie den Verlust von Arbeitsplätzen zufügt.

    Ich habe nie die Argumente der Brexitbefürworter nachvollziehen können. Diese möchten keine Zahlungen an die EU leisten, die Arbeitnehmerfreizügigkeit EU-Angehöriger deutlich einschränken sowie ihre scheinbar 'eigenen' Entscheidungen treffen. Gleichzeitig möchten sie weiterhin am Binnenmarkt teilnehmen und verweisen hierbei auf die Schweiz und Norwegen, die als Nicht-EU-Mitglieder am Binnenmarkt teilnehmen.

    Meldung:

    16. Juni 2016
    Petra Kammerevert, MdEP

    Newsletter - Ausgabe: Nr. 6 Juni 2016

    Die aktuelle Ausgabe des Newsletters ist online. Wieder mit vielen interessanten und aktuellen Themen aus der Europäischen Union.

    Unter anderem mit folgendem Inhalt:
    - Panama Papers: Europaparlament stimmt Untersuchungsausschuss zu und fordert umfassende Regeln gegen Steuervermeidung
    - Europa-SPD drängt auf eine Kurskorrektur beim Europäischen Investitionsfonds (EFSI)
    - Europaabgeordnete fordern die Türkei auf, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu achten

    Meldung:

    Brüssel, 31. Mai 2016
    Petra Kammerevert, MdEP

    Aussprache zum digitalen Binnemarkt am 25. Mai 2016 im Europäischen Parlament

    Redebeitrag von Petra Kammerevert, MdEP

    Pressemitteilung:

    12. April 2016

    „Mehr Azubis sollen ERASMUS+ nutzen"

    Europäisches Parlament will Mobilitäts- und Bildungsprogramm stärken

    "Die Entschließung fördert den EU-weiten Austausch von Auszubildenden, Schülern und Erwachsenen", freut sich Petra Kammerevert, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten. Am Dienstag wird das Europaparlament in Straßburg einem Bericht zu ERASMUS+ voraussichtlich zustimmen.

    Petra Kammerevert

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