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Filmvorführung von „Toni Erdmann“

Termin

Datum:
22. Mai
Zeit:
18:45 bis 23:00

Veranstaltungsort

Black-Box
Schulstraße 4
40213 Düsseldorf
Deutschland
Telefon:
0211 8992232
Webseite:
https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/black-box.html
Bild: © Europäisches Parlament

Eintritt frei für einen weiteren Kinoabend in Düsseldorf: Das Filmmuseum Düsseldorf und die SPD-Europaabgeordnete Petra Kammerevert zeigen den Erstplatzierten des LUX-Filmpreises 2016 „Toni Erdmann“ von Maren Ade (Deutschland, Österreich). Wir laden Sie herzlich ein, am 22. Mai um 19.00 Uhr im Kino „Black Box“ dabei zu sein.

Karten können beim Filmmuseum unter Tel.: 0211-8992232 reserviert werden und sind spätestens 20 Minuten vor Filmbeginn abzuholen. Die Kartenwünsche werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Mit dem LUX-Filmpreis zeichnet das Europäische Parlament Filme aus, die in besonderer Weise die Universalität der europäischen Werte, die kulturelle Vielfalt und das Zusammenwachsen Europas veranschaulichen. Der Preis finanziert die Untertitelung in die 24 Amtssprachen der EU und die Verbreitung auf DVD.

Programm

  • 19.00 Uhr: Begrüßung durch Bernd Desinger, Leiter des Filmmuseums Düsseldorf und Petra Kammerevert MdEP, Vorsitzende des Kulturausschusses des Europäischen Parlaments
  • 19.10 Uhr: Filmvorführung
  • 21.50 Uhr: Empfang auf Einladung der S&D-Fraktion im Europäischen Parlament
  • 23.00 Uhr: Ende der Veranstaltung


Der Film: “Toni Erdmann”

Der Gewinnerfilm thematisiert eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung vor der Folie einer immer komplexer werdenden und auf Gewinnmaximierung fokussierten Gesellschaft. „Maren Ade trifft mit dem Sujet einen Nerv unserer Zeit. Sie zeigt auf tragikomische Art und Weise, wie Menschen im Spannungsfeld zwischen einer extrem leistungsorientierten Berufswelt und kaum existenter familiärer Privatheit aufgerieben werden. Dabei spiegelt ,Toni Erdmann‘ auch den Druck, dem europäische Werte wie Zusammenhalt, Freiheit und Selbstbestimmung bei der Suche nach eigener Identität und beruflichem Erfolg heutzutage ausgesetzt sind”, so Petra Kammerevert.

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